FAIRER HANDEL - AUCH FÜR DEN VERBRAUCHER.

WAS NACH EINEM WIDERSPRUCH KLINGT, IST LEIDER DIE WAHRHEIT.

WENN DIE QUALITÄT LEIDET, HAT DER VERBAUCHER DAS NACHSEHEN.

Fairer Handel – die Idee

Der Faire Handel basiert auf dem Festsetzen von Mindestpreisen, die in Absprache mit den Produzentenorganisationen und unabhängig von den Preisschwankungen auf den Märkten zu bezahlen sind. Diese decken sowohl die Produktionskosten ab, die unter menschenwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen entstehen, als auch die alltäglichen Lebenshaltungskosten. Inzwischen werden jährlich Millionen Pfundpäckchen Kaffee mit dem Fairtrade-Siegel verkauft.

Fairer Handel mit Qualität

Ähnlich wie bei Bioprodukten verdeutlicht die oben genannte Zahl eine Zwickmühle für den verantwortungsbewussten Verbraucher, der einerseits die Idee Fair Trade unterstützen, andererseits aber auch auf Qualität nicht verzichten möchte. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: auch unter Fair Trade-Bedingungen bedeuten hohe Produktionszahlen, nicht gleichfalls einen hohen Qualitätsstatus.

An dieser Stelle ist Verantwortungsgefühl gefragt. Unsere Aufgabe als Kaffeeröster muss es sein, durch ständige Kontrolle dafür zu sorgen, dass auch und gerade unter Fair Trade-Bedingungen eingekaufte Rohkaffees höchste Qualitätsansprüche erfüllen. Auf diese Weise schließt sich ein Kreis, der für alle Beteiligten, vom Kaffeebauern bis zum Verbraucher, den Begriff Fair Trade auch verdient.